Die Klosterkirche
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Kloster Wülfinghausen, die Klosterkirche | © picsNdocs.de
Der alte Kreuzgang führt in die Kirche. Die erste Klosterkirche, die 1240 geweiht wurde, ist im Brand von 1377 völlig zerstört worden. Der jetzige Bau stammt aus der Zeit um 1400. Fenster und Gewölbe sind im Stil der Gotik gestaltet.
Kloster Wülfinghausen, die Maria | © picsNdocs.de
Das große Epitaph des Herman Rauscheplate an der Längswand der
Kirche stammt aus dem Jahr 1619. Im 19. Jh. wurde die Kirche als Stall benutzt;
die Gottesdienste fanden nur noch auf der Nonnenempore, einem Raum über
der Krypta, statt. Erst seit 1904 ist die Kirche wieder Gottesdienstraum.
Aus dieser Zeit stammt das große Ostfenster mit dem Motiv “Jesus
wandelt auf dem Wasser”. Die Kirche wurde 1999 umgestaltet. Altar,
Kreuz, Leuchter und Ambo sind Werke des Künstlers Karl-Heinz Hoffmann.
Das alte Chorgestühl stammt aus der Zeit um 1400.
Eine Fürbitteecke vor der Maria lädt ein, ein Gebetslicht zu
entzünden und eine persönliche Bitte in das Fürbittebuch
einzutragen. Die Communität nimmt die Anliegen in ihr Gebet auf.
Die thronende Maria ist die Kopie einer romanischen Skulptur vom Ende des 12. Jahrhundert. Sie erinnert daran, dass die Kirche der Maria, der Mutter Jesu, geweiht ist.
Nähere Informationen zur Orgel in der Klosterkirche, die 2007 von der Orgelbauwerkstatt Bente restauriert wurde, finden Sie unter bente-orgelbau.de.

